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Training / การฝึกซ้อม > D. Pysical Training / แผนประจำปี > Quickness / ความเร็ว


Willi beim Schnelligkeitstraining
mit Eberhard Mehl

Quickness-Training
with Eberhard Mehl

ความไวการฝึกอบรม
กับ
Eberhard Mehl

Schnelligkeit Grundsatz

Schnelligkeit muß bereits in jungen Jahren
antrainiert werden. Wer zu lange phasenweise und langsam saubere Technik einübt, wird später nicht mehr seine maximal mögliche Schnelligkeit erreichen können. Daher ist beim Training darauf zu achten, dass Aktionen baldmöglichst mit maximaler Schnelligkeit durchgeführt werden.

Zeit
Nach Muskelaufbau und IK-Training
2-4 Wochen 5 x wöchentlich
Zur Niveauerhaltung: Auch in Wettkampfphase 2 - 4 x wöchentlich sportspezifisch trainieren


Durchführung
Das Training soll sich nach sportartähnlichen und sportartspezifischen Übungen zusammensetzen
Wiederholungsmethode, Kontrasttraining, Schlagtraining.
Die Übungen werden in 5 - 10 Sätzen á 5 - 6 Wiederholungen im ansteigenden Tempo von submaximal über maximal bis supramaximal durchgeführt.
Merke: Schnelligkeit kann nur in einem Zeitraum bis etwa 20 Sekunden geübt werden. Danach setzt die Schnelligkeitsausdauer ein.
Daher: 2 - 5 Minuten Pause zwischen den einzelnen Serien.

Ziel:
Erreichen der optimalen Schnelligkeit im Gefecht.


Nach 2-4 wöchigem Intensivtraining ist eine 1-2 wöchige Erholungsphase für das Zentralnervensystem notwendig. In dieser Erholungszeit kann submaximales Techniktraining etc. durchgeführt werden.

Ernährungshinweis

Für das Schnelligkeitstraining empfiehlt sich eine gesunde Mischkost, in der alle Komponenten enthalten sind.
Zum Training: Banane, Müsliriegel, Apfelschorle


 


Schnelligkeit zum richtigen Zeitpunkt

Speed at the right moment

ความเร็วช่วงเวลาที่เหมาะสม

Allgemeine Disziplinübergreifende Regeln zum Schnelligkeitstraining (Beispiel Rugby)

Zur Optimierung des Schnelligkeitstrainings sind folgende trainingsmethodische Hinweise zu beachten (Weineck 1998):

1.   Mit dem Schnelligkeitstraining ist frühzeitig zu beginnen (ab frühem Schulkindalter), weil das Zentralnervensystem und die Muskelfaserstruktur zu diesem Zeitpunkt noch relativ gut beeinflussbar sind.

2.   Schnelligkeits- bzw. Schnellkraftelemente müssen in jeder Trainingseinheit zu finden sein.

3.   Aufgrund der hohen Verletzungsgefährdung ist einem Schnelligkeits- bzw. Schnellkrafttraining stets ein intensives und umfassendes Aufwärmen vorzuschalten. Je früher am morgen, je kälter die Umgebungstemperatur, desto gründlicher und intensiver ist dieses Programm durchzuführen. Bei älteren Spielern benötigt der Aufwärmprozess einen längeren Zeitraum als bei jungen. Die strikte Einhaltung von Aufwärmen - Dehnen - Vorbelasten - Belasten gilt im allgemeinen als Garant für eine effektive Verletzungsprophylaxe.

4.   Schnelligkeitstraining steht am Anfang der Trainingseinheit und ist in erholtem Zustand durchzuführen.

5.   Schnelligkeitstraining ist nur mit maximalem Tempo effektiv, es ist also intensitäts-, nicht umfangsbetont. Im Vergleich zum Training anderer motorischer Hauptbeanspruchungsformen ist der Belastungsumfang beim Schnelligkeitstraining nicht sonderlich hoch, weil der Trainingserfolg primär von der Intensität der Belastung in Verbindung mit einer höchstmöglichen Handlungsgenauigkeit und Bewegungspräzision abhängt.

6.   Ermüdungserscheinungen sind das Signal zur Beendigung des Schnelligkeitstrainings.

7.   Beim Schnelligkeits- bzw. Schnellkrafttraining ist auf das richtige Verhältnis von Belastung und Erholung zu achten. Ein Schnelligkeitstraining ist so auszurichten, dass nach kurzen hochexplosiven Belastungen über 3-5 Sekunden eine Phase von 1-1,5 Minuten aktiver Erholung (Traben oder lockere Zuspiele in der Bewegung) der Wiederauffüllung der KP-Speicher dienen kann.

8.   Bei Mannschaften mit zwei Trainingseinheiten pro Tag (Profi-Bereich) sollte kein intensives Schnelligkeitstraining stattfinden, wenn bereits morgens intensiv trainiert wurde.

9.   Kein Schnelligkeitstraining unmittelbar nach dem Wettspieltag.

10.   Zum "Spritzig-machen" kann am Tag vor dem Wettkampf durchaus noch eine kurze "Antrittseinheit" (z. B. 2- 5mal 20 m) erfolgen.

11.   Um eine frühzeitige Leistungsbarriere zu vermeiden - die Gefahr der Stagnation ist gerade im Schnelligkeitsbereich bei der stereotypen Anwendung gleichartiger Maximalbelastungen vermehrt gegeben -, ist das Schnelligkeitstraining vielseitig und abwechslungsreich zu betreiben (Variation der Trainingsmethoden, -inhalte und -mittel).

12.   Beim Schnelligkeitstraining ist darauf zu achten, dass die Belastungsanforderungen der zu entwickelnden Fähigkeitsstruktur des Rugbyspiels weitestgehend entsprechen.

13.   Im Schnelligkeitstraining ist zu berücksichtigen, dass auch andere Faktoren, die die Schnelligkeit bzw. die Fähigkeit zu wiederholten schnellen Einsätzen beeinflussen, wie die Kraft, die Koordination und die Ausdauer (als Basis für eine gute Erholungsfähigkeit) und die Beweglichkeit, ausreichend und parallel mittrainiert werden.

14.   Schnelligkeitstraining ist in Einheit von selektiver und komplexer Ausbildung durchzuführen. Das selektive Schnelligkeitstraining mit seinen allgemeinen und semispezifischen Trainingsinhalten (spezielles Krafttraining) schafft dabei die elementaren Grundvoraussetzungen für die Ausbildung der komplexen, rugbyspezifischen Leistungsfähigkeit unter spielnahen sporttechnischen und technisch-taktischen Bedingungen.

15.   Das Schnelligkeitstraining muss immer die lntegration der verbesserten Sprintleistung in den Komplex der spieltypischen technisch-taktisch-kognitiven Leistungskomponenten im Auge behalten, d. h., sie muss mit dem Können am Ball in Einklang gebracht werden. Das konditionelle, d. h. das energetische Potential eines Sportlers kann nur leistungswirksam werden, wenn es in Abstimmung auf die jeweilige Situation und die angewandte sportliche Technik zeitlich richtig und genauso dosiert eingesetzt wird.

 
 
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