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Training / การฝึกซ้อม > D. Pysical Training / แผนประจำปี > Basic / พื้นฐาน

Einführung:
von Somkhit Phongyoo


Seit 1990 beschäftige ich mich mit dem Fechtsport.
Von meinem Fechtlehrer Eberhard Mehl habe ich gelernt, die Entwicklung im Leistungssport aufmerksam zu beobachten. Mehl kam zu der Erkenntnis, dass ohne den gezielten Einsatz von Krafttraining kein Leistungssport möglich ist. Kein Boxer, kein  Ringer, kein Volleyballspieler, Schwimmer oder Leichtathlet von Weltniveau trainiert nur in seiner Sportartart. Nur manche Fechter meinen, man könne alleine mit Fechten vorwärts kommen.

Der Einwand von vielen Fechttrainer, Kraft mache langsam und gefährde die Feinkoordination, ist leicht zu widerlegen: Wenn Fechter ein Florett, einen Säbel oder Degen in der Hand halten um technische Bewegungen einzuüben, sind sie wesentlich belastbarer, wenn sie über ein gewisses Kraftpotential verfügen.
Um hoch oder weit zu springen, sich vor oder rückwärts mit optimaler Schnelligkeit zu bewegen, ist Muskelkraft von entscheidender Bedeutung.

Diese These habe ich beim Training meinem Cousin Willi Kothny bestätigt gefunden. Außerdem gibt keine Fachliteratur von  Sportwissenschaftlern, die dem nicht zustimmen würden.

Mein Vater Erik Kothny macht von allen Weltcupturnieren Videoaufzeichnungen. Die Auswertung zeigt, dass es gerade die Kombination aus psychischer Stärke, Technik, Taktik sowie Schnelligkeit und Ausdauer ist, die den Erfolg bringt.

Für das Training heißt dies, dass die im Wettkampf erforderlichen Komponenten auch im Training mit hoher Intensität durchzuführen sind. Nicht die Länge des Trainings ist entscheidend, sondern die Intensität.

Natürlich spielt auch die Persönlichkeit sowie die geistige und körperliche Begabung des Sportlers eine nicht zu unterschätzende Rolle. Es gibt Trainingsweltmeister, die im Wettbewerb versagen. Doch dies heißt nicht, dass damit das Trainingskonzept falsch ist; diese Sportler würden auch ohne körperliches Training versagen.

Außerdem: Es gibt kein Rezept nach dem Motto: "man nehme". Gäbe es dies, würde der Sport seinen Reiz verlieren.
Jeder Schüler will anders angefasst werden.
Die Schwerpunkte eines Trainers richten sich nach den Stärken und Schwächen des Schülers, die es entweder zu beseitigen oder zu fördern gilt. Dies zu erkennen macht den Meister aus.

Ehe man mit dem Krafttraining beginnt, müssen der Trainer und Sportler erst die maximal zu bewältigenden Gewichte an den einzelnen Geräten bestimmen. Stehen diese fest, kann mit dem Training in den einzelnen Phasen begonnen werden

 
 
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